Die Bewerbungsvorbereitung

Bei dbewerbungsvorbereitunger Bewerbungsvorbereitung tun sich viele Bewerber gerade mit dem Anschreiben besonders schwer: die einen, weil sie allgemein nicht so gerne schreiben und die anderen, weil sie bei der Darstellung der eignen Person irgendwie blockiert sind. In jedem Falle empfehlen wir, nicht gleich ans Formulieren zu gehen, sondern zuerst einige wichtige Vorarbeiten zu leisten.

In der Bewerbungsvorbereitung sich selbst motivieren

Wir sind überzeigt, dass jeder ein gutes und authentisches Anschreiben zu Papier bringen kann. Natürlich fällt es dem einen leichter und dem anderen schwerer, aber mit einer positiven Einstellung, einem strukturiertem und gezieltem Vorgehen sowie der nötigen Portion Energie schafft es sich jeder gut auf dem Papier zu präsentieren. Oft ziehen sich die Bewerber selbst runter und rauben sich Energie, indem sie sich einreden, dass sie nicht formulieren und schreiben können. Baue dich daher selbst auf, in dem du deinen negativen Gedanken bewusst in einen positiven entgegensetzt. Du kannst in eigener Sache formulieren, wenn du es wirklich willst!

Stell dich nicht unter Druck und wirf die Vorstellung über Board, dass du in jedem Fall ein perfektes Anschreiben verfassen musst, womit du alle anderen in den Schatten stellst. Das ist nicht nur unrealistisch, sondern auch gar nicht notwendig. Sinnvoller, besser und hilfreicher ist folgender Gedanke: Du kannst und sollst ganz normal mit deinen eignen Worten rüberbringen, warum du die ausgeschriebene Arbeitsstelle besetzten möchtest und inwiefern du dafür geeignet bist. Nicht mehr und nicht weniger!

Eine gute Bewerbungsvorbereitung ist keineswegs Zeitverschwendung. Zum einen wird dir das Anschreiben dann leichter von der Hand gehen und zum anderen kannst du das, was du im Vorfeld ausgearbeitet hast, später sehr gut z.B. in einem möglichen Telefoninterview oder im Vorstellungsgespräch verwenden.

Halte deine Gedanken auf Papier fest. Dadurch denkst du intensiver nach und gehst strukturierter vor, was sich positiv auf die Ergebnisse auswirkt
Außerdem sind deine Überlegungen nicht flüchtig und du kannst die für andere Bewerbungen wieder verwenden, etwas ergänzen und darauf aufbauen.

Stoffsammlung zur eignen Person

Bevor du mit dem Schreiben beginnst, solltest du einige Informationen über dich selbst zusammenstellen und Klarheit über dich gewinnen. Gehe am besten deinen bisherigen Werdegang systematisch durch und befassen dich mit den einzelnen Stationen. Die folgenden Fragen in Bezug auf deine fachlichen und persönlichen Kompetenzen solltest du für dich beantworten können:

  • Welche fachlichen Kompetenzen habe ich mir angeeignet/eingesetzt?
  • Was habe ich selbstständig und eigenverantwortlich gemacht?
  • Wofür war ich jeweils verantwortlich/zuständig?
  • Was habe ich jeweils erreicht?

Inwiefern war ich erfolgreich?

  • Welche positiven Ergebnisse habe ich erzielt – alleine und gemeinsam mit anderen?
  • Dank welcher persönlichen Kompetenzen war ich erfolgreich?
  • Welche Fähigkeiten und Stärken habe ich bisher einsetzen können?
  • Welche positiven Ergebnisse habe ich dadurch erzielt?
  • Was haben die Menschen, mit denen ich zu tun hatte, an meiner Persönlichkeit geschätzt?

Ziehe ein Resümee aus deinen Überlegungen und mache dir für jede einzelne Station in deinem bisherigen Werdegang klar: Was war mein Beitrag zum Erfolg? Inwiefern war ich für das jeweilige Unternehmen wichtig? Zudem ist es hilfreich, sich über die folgenden Fragen Gedanken zu machen: Was motiviert mich im Arbeitsleben? Was spricht mich an? Was ist mir wichtig? Denke dabei an einzelne Aufgaben und Tätigkeiten, an die Arbeitsatmosphäre und an die Art und Größe des Unternehmens.