Der Empfänger im Anschreiben

EmpfängerBitte achte unbedingt darauf, dass du den Empfänger im Anschreiben rundherum korrekt geschrieben hast. Die Angaben in Empfängeranschrift dürfen von der Firma über den Namen des Empfängers bis hin zur Postleitzahl auf keinen Fall Fehler enthalten. So stellst du sicher, dass deine Unterlagen schnell am Zielort ankommen und du möglicherweise wegen Unachtsamkeit nicht gleich einen schlechten ersten Eindruck hinterlässt.

Format der Empfängeranschrift

Im so genannten Anschriftenfeld wird die komplette Empfängeranschrift angegeben. Außerdem kannst du in der ersten Zeile besondere Vermerke machen (z.B. „Eilpost“ oder „persönlich“). Dabei solltest du Folgendes beachten:

  • Ein „z. Hd.“ oder „z. H.“ vor dem Namen des Empfängers ist veraltet und wird nicht mehr verwendet – auch wenn man es immer wieder in Stellenanzeigen sieht
  • Zwischen Straße und PLZ/Ort kommt keine Leerzeile mehr
  • Das Land bzw. das Länderkennzeichen vor PLZ und Ort muss nur aufgeführt werden, wenn du dich ins Ausland bewirbst
  • Der Ort wird weder unterstrichen noch fett oder in Großbuchstaben geschrieben. Ausnahme sind Briefe ins Ausland (Regelungen gemäß DIN 5008)

Der Empfängername

In den allermeisten Stellenanzeigen wird der Name des Ansprechpartners genannt. Adressiere dein Anschreiben daher unbedingt an die genannte Person und nicht nur an die Firma oder beispielsweise an „Personalabteilung“.

Zudem musst du folgendes beachten:

  • Schreibe nie einfach nur den „nackten“ Namen hin, sondern benutze immer eine Anrede (Herr oder Frau, nicht aber Fräulein). Das ist einfach höflicher
  • Schreibe den ganzen Namen (also Vornamen und Familiennamen), wenn er dir bekannt ist. Der Empfänger fühlt sich dann stärker persönlich angesprochen
  • Schreibe den Empfängernamen unbedingt richtig!