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| 1x1 des Lebenslaufs | Bewerbung per EMail | Lebenslauf Vorlagen | Agentur für Arbeit und Lebenslauf |
Europass Lebenslauf | Bewerbung nach DIN 5008 |
Lebenslauf Muster
In Deutschland wird zumeist der chronologische Lebenslauf verwandt, um die persönlichen Daten und den Werdegang darzustellen. Bei dieser Form des Lebenslaufs werden die Daten nacheinander aufgeführt, wobei die aktuellen Daten hinten erscheinen. Auch der amerikanische oder rückwärts-chronologische Lebenslauf, bei dem die aktuellen Daten zu Beginn erscheinen, erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Beim "Lebenslauf nach Kategorien" werden die Daten nach übergeordneten Oberbegriffen sortiert. Bei dieser Form des Lebenslaufs ist die chronologische Abfolge aller Stationen nicht gegeben. Innerhalb der einzelnen Kategorien werden die Stationen jedoch überlicherweise in chronologischer Abfolge dargestellt.
Max Mustermann, Staatlich geprüfter LebensmitteltechnikerTelefon:+4940/7247438 - Email: max.m[at]lebenslaufmuster.de |
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Max Mustermann
Staatlich geprüfter Lebensmitteltechniker
Hamburg, den 29. April 2012
Bewerbung um eine Stelle als Operator bei: Musterfood Deutschland GmbH |
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Max Mustermann, Staatlich geprüfter LebensmitteltechnikerTelefon:+4940/7247438 - Email: max.m[at]lebenslaufmuster.de |
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| Geburtsname Geburtsdatum/-ort Familienstand |
Max Mustermann 13.07.1976 in Hamburg ledig |
| Wohnort: | Denickestraße 3 21073 Hamburg |
| 10/1983 bis 09/1994 Schulzeit in Kaltenkirchen |
Im Anschluss an die Grundschule Besuch der Realschule mit Erwerb des Realschulabschlusses |
| 1994 bis 1997 Ausbildung |
Ausbildung als Fachkraft für Lebensmitteltechnik bei der Mustermann AG in Berlin |
Ausbildungsschwerpunkte:
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| 09/1997 bis 09/1998 Praktikum |
Praktikum auf dem Bau bei Mustermann AG |
| 03/1998 bis 12/1998 Wehrdienst |
Wehrdienst beim Panzerbataillon 403 in Musterstadt |
| 02/1999 bis 08/1999 Zeitarbeit |
Zeitarbeiter bei Mustermann AG in Hamburg Beschäftigt bei Musterschokoladen AG |
| 10/1999 bis 09/2002 Abitur, Gesamtnote 2,1 |
Besuch des technischen Gymnasiums in Wilhelmsburg mit Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife |
Leistungskurse:
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Max Mustermann, Staatlich geprüfter LebensmitteltechnikerTelefon:+4940/7247438 - Email: max.m[at]lebenslaufmuster.de |
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| 10/2002 bis 09/2003 Student |
Student der Elektrotechnik an der Technischen Universität Muster - Mann |
Absolvierte Fächer:
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01/2004 bis 04/2005 Praktikum |
Praktische Erfahrungen mit Lebensmittelzubereitungen bei der Muster GmbH in Muster-Ulzburg |
| 04/2005 bis 10/2005 Selbstständig |
Versicherungs- und Immobilienmakler
Schwerpunkte:
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| 07/2005 bis 09/2005 Zeitarbeiter |
Zeitarbeiter bei der Firma muster service AG. Beschäftigt bei Muster Extrakt Kaffee GmbH (MEK) in Muster-Stadt |
| seit 10/2005 bis voraussichtlich 10/2007 |
Weiterbildung zum Staatlich geprüften Lebensmitteltechniker an der Fachschule für Lebensmitteltechnik (FFL) in Musterstadt. Durchschnittsnote Halbjahreszeugnis Sem. 3: 1,6 |
| Zusatzqualifikation: | LCCI – Englisch - Zertifikat von der Londoner Handelskammer (mit Auszeichnung bestanden) |
| Gehaltsvorstellung: | ca. 38000 Euro p.a. |
| Hamburg, den 10.10.2007 | |
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Lebenslauf Vorlagen kostenlos zum Download
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(Ein Klick auf das jeweilige Screenshot und die jeweilige Lebenslauf Vorlage kann als Word Datei kostenlos heruntergeladen werden!)
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Ein Klick auf das jeweilige Screenshot und die jeweilige Lebenslauf Vorlage kann als Word Datei kostenlos heruntergeladen werden!)
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| Auf openoffice.org kann ein kostenloses und geeignetes Schreibprogramm heruntergeladen werden. |
Tabellarischer Lebenslauf - Eine einheitliche Form für alle
Dies sollte bei einem Lebenslauf beachtet werden: Ganz wichtig ist eine übersichtliche und logische Gliederung, denn so bekommt der Leser eine bessere und leichtere Übersicht über den Werdegang des Bewerbers. Die tablellarische Anordnung der einzellnen Stationen im Lebenslauf dient vor allem der Übersichtlichkeit. Personaler müssen sich nicht jedes mal erneut einarbeiten, um zu sehen was wo im Lebenslauf steht. Eine strukturierter, tabellarischer Lebenslauf bietet demnach die Möglichkeit Informationen zur Person und zum Werdegang der Person relativ schnell zu finden und mit anderen Informationen eines weiteren Bewerbers zu vergelichen. Dies macht die Arbeit der Personaler insgesamt einfacher und somit effizienter. Ein geschulter Personaler weiss sofort, wo er nach bestimmten Informationen zu suchen hat. Der tabellarische Lebenslauf ist in seiner Struktur immer gleich. Auch das Bewerbungsfoto ist immer an den gleichen Stellen im Lebenslauf zu finden. Ein Bewerbungsfoto sollte im Idealfall auf einem Deckblatt zu finden sein. Sollte aber kein Deckblatt vorhanden sein, so gehört das Foto in jedem Fall auf den Lebenslauf. Am besten wäre es natürlich das Foto einzuscannen und zusammen mit dem Lebenslauf auszudrucken. Ist dafür keine Möglichkeit vorhanden, sollte das Foto besser aufgeklebt sein, da Büroklammern dafür völlig tabu sind. Bei digitalen Bewerbungen per Email kann das Passfoto eingescannt an der entsprechenden Stelle im Lebenslauf oder dem Deckblatt eingefügt werden. Noch ein sehr wichtiger Punkt, ist ein lückenloser Lebenslauf. Selbst Erziehungs- oder Ausbildungszeiten und Zeiten in denen man arbeitslos war, müssen unbedingt angegeben werden. Denn falls in einem Lebenslauf Lücken gefunden werden, entsteht leicht der Eindruck, der Bewerber hätte etwas zu verbergen. Allerdings sollten Zeiten eines beruflichen Ausstiegs nie direkt, sondern immer motiviert Dargestellt werden. Statt zu schreiben: "Von dann bis dann habe ich mir eine Auszeit gegönnt." Sollten lieber Sätze wie: "Von dann bis dann habe ich mich um eine neue Anstellung bemüht." geschrieben werden. Auch die Aktualität eines Lebenslaufs ist von großer Wichtigkeit. Sollte ein gespeicherter Lebenslauf verwendet werden, muß dringends darauf geachtet werden, dass sowohl das aktuelle Datum, sowie alle anderen angegebenen Zeiten, lückenlos bis zum aktuellen Datum geändert wurden. Um mit seiner Bewerbung erfolgreich zu sein, sollten Flüchtigkeits- und Tippfehler sowohl im Lebenslauf, wie auch im Bewerbungsschreiben unbedingt vermieden werden. Auch Widersprüche bei den Angaben könnten den Todesstoß für die Bewerbung bedeuten. Darum sollte man den Lebenslauf lieber zwei oder dreimal durchlesen, um versteckte Fehler nicht zu übersehen. Wird der Lebenslauf am PC erstellt, sollte man unbedingt ein Korrekturprogramm verwenden. Ist er mit der Schreibmaschine geschrieben worden, sollte man vielleicht auch noch jemand anderen rüberschauen lassen, denn bekanntlich sehen vier Augen mehr als zwei. Alle Angaben, die man im Lebenslauf bezüglich der Schulbildung, der Ausbildung, so wie aller Weiterbildungsmaßnahmen gemacht hat, müssen natürlich auch dokumentiert werden. Dies sollte in jedem Fall in Form einer Kopie beigelegt werden: Das Schulabschlusszeugnis, ein Berufsausbildungsnachweis, wie etwa Gesellenbrief, Gehilfenbrief, Diplomurkunde und natürlich alle Arbeitszeugnisse. |
Wie geht man vor, wenn man Lücken im Lebenslauf hat?
Die Wahrheit steht an erster Stelle Führende Personaler in der Wirtschaft, die zu den oben genannten Punkten befragt wurden, antworteten fast einhellig dass es sinnvoll ist, Makel im Werdegang gut zu „verpacken“. Das Auslassen von Zeitangaben oder das Verbergen von Zeugnissen ist in der Regel nicht wünschenswert und auch gar nicht notwendig. Personaler sind auch Menschen und bei der schnelllebigen Wirtschaft dieser Zeit, sind Lebensläufe allgemein nicht mehr so geradlinig, wie sie es noch vor zwanzig Jahren waren. Entscheidend für den positiven Ausgang der Bewerbung ist nicht „was“ der Bewerber in der Vergangenheit getan oder unterlassen hat, sondern vielmehr „wozu“ es ihn gemacht hat. Denn jede Schwierigkeit oder negative Erfahrung birgt auch das Potential, positive Lehren daraus zu ziehen. Ausfallzeiten im Lebenslauf - wie man diese erläutert Der Lebenslauf dient als Werbemittel für die eigene Arbeitskraft und stellt gleichzeitig eine Arbeitsprobe dar. Daher lohnt es sich, diesem Instrument in der Bewerbung alle Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Er sollte klar, kurz und prägnant verfasst sein und auch besonders auf den Bewerber und die angebotene Stelle ausgerichtet sein. Zeitliche Angaben sind im Format „Monat/Jahr“ einzusetzen. Eine genaue Lebenslauf Vorlage ist hier sehr zu empfehlen. Lücken im Lebenslauf bis zu drei Monaten gelten als durchweg üblich, weil es immer zu Wartezeiten im beruflichen Verlauf kommen kann. Sie müssen daher nicht gesondert kommentiert werden. Auch Arbeitslosigkeit bis zu sechs Monaten ist derzeit als „normal“ zu bezeichnen. Wenn aber Ausfallzeiten von einem Jahr oder länger im Lebenslauf auftauchen, sollten die näheren Umstände erläutert werden. Die „dritte“ Seite Neuerdings etabliert sich zur Darstellung dafür, die Methode der „dritten Seite“ zum Lebenslauf. Im Lebenslauf wird dann dort wo die Lücke klafft ein Stichwort vermerkt, welches auf der gesonderten „dritten Seite“ näher erläutert wird. Die dritte Seite bezieht sich vor allem auf die Motivation des Bewerbers und seine Qualifikationen für die Tätigkeit. Weist der Lebenslauf etwa eine Lücke von zwei Jahren für ein abgebrochenes Studium oder eine erfolglose Ausbildung auf, ist es vor allem wichtig darzustellen was der Bewerber für Lehren daraus ziehen konnte. So kann der Abbruch des Studiums dazu gedient haben, zu erkennen dass ihm eine theoretische Berufsausbildung nicht liegt und so möchte er sich nun um eine praktische Ausbildungsstelle bewerben. Eine abgebrochene Ausbildung im kaufmännischen Bereich, zeigte dem Bewerber etwa, dass er sich für eine Bürotätigkeit nicht eignet, daher bewirbt er sich nun um die handwerkliche Ausbildungsstelle. Eine Führungskraft sah sich bei der bisherigen Tätigkeit zu sehr eingeengt und entschloss sich zu einer zweijährigen Zusatzqualifikation. Gefragt ist es, die eigenen Stärken im rechten Licht zu präsentieren. Wie man den eigenen Lebenslauf aufwertet Es geht also weniger darum, Dinge zu verbergen, falsch darzustellen oder zu beschönigen, sondern vielmehr darum eine realistische und stimmige Einschätzung der eigenen Situation abzugeben. Darüber hinaus können im Einzelnen persönliche Qualitäten benannt werden, die den Bewerber als besonders geeignet für die angebotene Stelle auszeichnen. Für jüngere Bewerber ohne praktische Erfahrung können dies einfache Sachverhalte, die durch ihre Herkunft bedingt wurden, sein. In einer großen Familie aufgewachsen zu sein, kann beispielsweise förderlich für die Teamfähigkeit sein. Intensiven Freizeitsport zu betreiben ist eventuell nützlich für eine sportliche Ausbildung. Hobbys wie intensives Lesen, bilden sprachliche Kenntnisse aus. Was zählt, sind Merkmale die der Bewerber in seiner persönlichen Historie erlangt hat und die ihn besonders geeignet für die Stelle machen. Und wenn das Interesse an der angebotenen Stelle sehr groß ist, darf auch ruhig etwas Emotionalität mit einfließen. Die große Liebe zu Tieren bewirkt den tiefen Wunsch als Tierpfleger tätig zu sein. Freude am Umgang mit Kindern birgt gute Voraussetzungen um Erzieherin zu werden. Ein Lebenslauf Muster ist nützlich, um die Kreativität diesbezüglich anzuregen. Für den Manager sind natürlich nachweislich erlangte Führungsqualitäten die beste Eigenwerbung. Verantwortung übernehmen Für besondere „Härtefälle“ seines Lebenslaufs benötigt der Bewerber viel Selbstwertgefühl und die Fähigkeit, die Wahrheit aus den Tatsachen abzuleiten. Dazu gehören die bereits erwähnten, schlechten Noten in Zeugnissen. Über diese kann der Bewerber schlecht hinweggehen, vor allem dann nicht, wenn es sich dabei um Abschlusszeugnisse handelt. Ein eleganter Bogen ist allerdings das proaktive Vorziehen der Aufmerksamkeit des Personalers auf das schwierige Thema. Das heißt, lieber das „mittelmäßige Abschneiden“ im Examen bereits im Anschreiben zu erwähnen, als dezent zu versuchen über die Fakten hinweg zu täuschen. Ein ehrliches Eingeständnis von negativen Qualitäten zur eigenen Person kann hier bedeuten, die mäßigen Noten durch besondere praktische Fähigkeiten aufzuwiegen. Wer Interesse an allen mit der Stelle verbundenen, praktischen Tätigkeiten zeigt und dieses Engagement auch durch Freude und Begeisterung unterstreicht, kann so einen Gegenpol zu schlechten Noten bilden. Persönliches Scheitern - im Lebenslauf schildern? Einige Spezialfälle sind fristlose Kündigung, häufige Arbeitgeberwechsel oder eine misslungene Selbstständigkeit, sie können sich zunächst beträchtlich negativ im Lebenslauf auswirken. Auch hintergründig schlechte Arbeitszeugnisse sowie unangemessenes Auftreten, welches der Bewerber in der Vergangenheit zeigte, können k.o-Kriterien bei einer Bewerbung sein. Eine Empfehlung dazu ist, sich Unterstützung zu besorgen. So sollte ein Bewerber in jedem Falle qualifizierten Rat suchen und dann Maßnahmen zur Wiederherstellung der guten Reputation ergreifen. Eine Umschulung oder Weiterbildung in Verbindung mit einem Rehabilitationsprojekt des Arbeitsamtes oder der Rentenversicherung kann hier von großem Nutzen sein. Von dort aus kann man auch Coach-Training und andere Maßnahmen zur Stärkung des Selbstvertrauens durchführen. Das erklärte Ziel ist die berufliche Reintegration, dieses kann später auch entsprechend in den Lebenslauf einfließen. Fazit: Der Lebenslauf stellt ein außerordentlich sensibles und hoch effektives Instrument in der Bewerbung dar. Worauf es ankommt, ist eine gesunde Selbsteinschätzung und authentisches Auftreten. Ohne Tatbestände zu dramatisieren oder übertrieben darzustellen, sollte der Bewerber seine Ausgangslage objektiv reflektieren und immer sachbezogen argumentieren. Das Kernthema sollte stets die angebotene Tätigkeit sein und der Einsatz, den der Bewerber zu bringen bereit ist. Enthusiasmus darf ruhig vorhanden sein, allerdings sollte man als Arbeitnehmer grundsätzlich angemessenes Verhalten zeigen. Persönliche Urteile und Meinungen sollten weitgehend vermieden werden und der Erfolg der gemeinsam verrichteten Arbeit ist das übergeordnete Ziel des Unternehmens. Wer seine Fähigkeiten und Kenntnisse realistisch einschätzen kann und bereit ist bei seiner Tätigkeit Einsatz zu zeigen, der wird mit Sicherheit auf Dauer Erfolg ernten. Und keinerlei Negativitäten bezüglich des Lebenslaufes können stärker sein als der persönlich vermittelte „Gute Eindruck“. |
























